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Verkehr

Straße
Schiene
Stadtbahn
Binnenschiff
Luftverkehr
Radverkehr
Generalverkehrsplan Baden-Württemberg
Regionales Entwicklungskonzept Verkehr

Straße

Die Region Heilbronn-Franken liegt verkehrsgünstig im wirtschaftlichen Kernraum Europas und ist mit den Autobahnen A 6 und A 81 sowie den tangierenden Autobahnen A 3 und A 7 hervorragend in das europäische Fernstraßennetz eingebunden. A 6 und die A 81, die sich im Raum Heilbronn kreuzen, haben zu einem wesentlichen Erschließungs- und Entwicklungsschub in der Region beigetragen. Neben dem allgemeinen Verkehrszuwachs vor allem in den 90er Jahren hat die Region beim Kfz-Verkehr auf der in West-Ost-Richtung durchquerenden Autobahn A 6 die Öffnung Osteuropas und die Umpolung der europäischen und internationalen Verkehrsströme deutlich zu spüren bekommen. Die europäische Achse Paris - Prag stellt eine neue Dimension dar. Zuwachsraten von bis zu 35% beim Gesamtverkehr und bis zu 93% beim Güterverkehr zwischen 1995 und 2005 auf regionalen Autobahnabschnitten und ein außerordentlich hohe Güterverkehrsanteil von bis zu 30% auf der überwiegend 4-streifigen A 6 spiegeln dies deutlich wieder.

Aus Sicht der Region ist der durchgehende sechsspurige Ausbau der internationalen europäischen Verkehrsachse A 6 von großer Bedeutung. Sie dient nicht nur dem großräumigen Transitverkehr, sondern übernimmt für die Region auch eine wichtige innerregionale Verkehrsfunktion.

Ausführliches Datenmaterial zur Entwicklung des Straßenverkehrs auf Autobahnen, Bundesstraßen und Landesstraßen in der Region Heilbronn-Franken ist den Informationen Nr. 34 zu entnehmen. Außerdem kann hier eine Verkehrsmengenkarte für die Region Heilbronn-Franken eingesehen werden.

Schiene

Die Region Heilbronn-Franken wird von einem Schienennetz mit ca. 400 km Länge erschlossen. Sieben von insgesamt acht Mittelzentren und viele weitere zentrale Orte werden mit über 70 Bahnhöfen und Haltepunkten an den regionalen Schienenverkehr angebunden.

Im Gegensatz zu der guten nationalen und internationalen Einbindung beim Straßenverkehr liegt die Region beim Schienenfernverkehr im Verkehrsschatten der großräumigen Verbindungen. Das Netz der Schienenfernverkehrslinien führt um die Region mit ihren ca. 883.000 Einwohnern (2009) herum. Lediglich eine IC-Linie tangiert die Region im Südosten mit einem Halt in Crailsheim. Um den Anschluss für die Bevölkerung und die Wirtschaft zu halten, ist die Region auf Zubringerlinien zu den umliegenden Fernverkehrsknoten angewiesen. Das sind vor allem die Fernbahnhöfe in Stuttgart, Mannheim und Würzburg. Diese gateway-Funktionen müssen gesichert und weiter optimiert werden.

Die Schnelligkeit der Schienenverbindungen innerhalb der Region und in die angrenzenden Räume kann in der Regel nicht mit dem Pkw konkurrieren. Die Vorreiterfunktion, die die Region Anfang der 90er Jahre mit dem Einsatz der Neigetechnik übernommen hatte, ist an technischen Problemen gescheitert. Die Schienenstrecken verlaufen vielfach kurvenreich in den Tallagen und sind seit den Aufbaujahren des Schienennetzes weitgehend unverändert geblieben. Dies führt zu einem hohen Zeitaufwand und mindert die Attraktivität.

In Baden-Württemberg stehen in den kommenden Jahren wichtige Weichenstellungen bevor. Zum einen soll Stuttgart 21 realisiert werden, zum anderen läuft der Verkehrsvertrag des Landes mit der Deutschen Bahn AG über den Schienenpersonennahverkehr in 2016 aus. Insbesondere mit Blick auf die anstehende Neuausschreibung der Schienenpersonenverkehre durch das Land Baden-Württemberg hat der Regionalverband Heilbronn-Franken im September 2010 ein "Positionspapier zur Zukunft des Schienenpersonenverkehrs" beschlossen. Es beschreibt die gegenwärtige Situation auf den regionalen Schienenstrecken und formuliert die Position der Region zur künftigen Gestaltung des Schienenpersonenverkehrs. Die Forderungen betreffen nicht nur das Verkehrsangebot auf allen regionalen Schienenstrecken, sondern auch Bahnhöfe und Haltepunkte, die Infrastruktur und die Fahrzeuge.

Stadtbahn

Erfreulich sind die Fortschritte, die bei der Erschließung des weiteren Verdichtungsraums Heilbronn mit der Stadtbahn Heilbronn gemacht werden. Die Stadtbahn Heilbronn stellt inzwischen nicht nur die Schienenverbindung zwischen den Oberzentren Karlsruhe und Heilbronn dar, sondern erschließt neben der Innenstadt von Heilbronn auch den Verdichtungsraum, seine Randzone und Teile des Ländlichen Raums auf der West-Ost-Achse zwischen Eppingen und dem Mittelzentrum Öhringen. Auf diesen Abschnitten wurden zahlreiche neue Haltestellen eingerichtet, um die Stadtbahn möglichst nah an die Bevölkerung heranzubringen.

Von großer Bedeutung ist nach Fertigstellung dieses Teils der Stadtbahn die zügige Realisierung der Nord-Südverbindung, die den hochverdichteten Kernraum des Neckartals erschließen wird. Bis Ende 2014 ist die komplette Realisierung des sogenannten Nordastes vorgesehen. Er verläuft von Heilbronn über Neckarsulm und Bad Friedrichshall und teilt sich dort über Bad Wimpfen und Bad Rappenau nach Sinsheim sowie über Gundelsheim nach Mosbach. An den Endpunkten findet jeweils die Verknüpfung mit der bereits verkehrenden S-Bahn Rhein-Neckar statt. Die Teilstrecke bis Mosbach soll bereits Ende 2013 in Betrieb gehen.

Der Regionalverband Heilbronn-Franken begleitet und unterstützt den Aufbau der Stadtbahn Heilbronn. Gleichzeitig werden Überlegungen zum weiteren Ausbau angestellt. Im Auftrag der Verbandsgremien prüfte die Verwaltung das regionale Schienennetz auf Eignung für einen möglichen S-Bahn-Betrieb. Die Sitzungsvorlagen können hier aufgerufen werden.

Binnenschiff

Die Region Heilbronn-Franken verfügt über zwei Zugänge zum bundesdeutschen Binnenwasserstraßennetz - den Hafen Heilbronn am Neckar und den Hafen Wertheim am Main. Der Hafen in Wertheim schlägt ca. 3 Mio. Tonnen im Jahr um und ist trimodal ausgestattet, d.h. hier sind die Verkehrsträger Wasser, Schiene und Straße optimal miteinander verknüpft. Mit ca. 4 Mio. to/a Umschlag und einem Anteil von über 50 % am Gesamtumschlag ist der Hafen Heilbronn der größte Hafen am Neckar. Wesentliche Umschlaggüter sind Kohle und Salz, daneben besitzt der Hafen ein Schwergutkai für den süddeutschen Raum und neuerdings ein Containerterminal. Die erste Stufe des erweiterungsfähigen trimodalen Containerterminals wurde im Juli 2012 eröffnet. Der Hafen Heilbronn ist ebenfalls trimodal ausgestattet und verfügt neben einer eigenen Hafenbahn über einen Salzhafen, in dem das im Untergrund des Neckartals gewonnene Steinsalz verladen wird.

Der Bau des Containerterminals in Heilbronn ist ein Baustein zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Wasserstraße Neckar. Weitere Bausteine sind die Sanierung und Modernisierung der bis zu 50 Jahre alten Neckarschleusen. Immerhin 27 Schleusen sind auf der 203 km langen Wasserstraße von der Rheinmündung bei Mannheim über Heilbronn und Stuttgart bis nach Plochingen zu passieren. Wichtigste  Zukunftsinvestition war der Beschluss des Bundes im Jahr 2007, je eine Schleusenkammer baulich zu verlängern. Mit einer Verlängerung von derzeit 110 m auf 140 m könnten künftig die auf dem Rhein verkehrenden Schiffe mit einer Baulänge von 135 m durchgehend auch den Neckar befahren. Dies würde die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit des Binnenschiffsverkehrs deutlich erhöhen, da z.B. ein Umschlag im Hafen Mannheim entfallen würde bzw. neue Verkehre generiert werden könnten.

Aktuelle Umstrukturierungspläne des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung lassen allerdings befürchten, dass die Beschlüsse des Bundes, die laufenden Planungsarbeiten durch das Amt für Neckarausbau und alle Anstrengungen von Politik und Wirtschaft am Neckar nicht wie bisher angenommen umgesetzt werden: Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung plant eine Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und eine Kategorisierung des Bundeswasserstraßennetzes. Danach soll der Neckar nur im Abschnitt Mannheim – Heilbronn in die höchste Kategorie A eingestuft werden, in der neben Unterhaltung und Betrieb auf hohem Niveau auch Ausbaumaßnahmen wie Schleusenverlängerungen möglich sind.  Der Abschnitt Heilbronn – Stuttgart – Plochingen käme nur in die Kategorie B. Hier ist (zunächst) keine Verlängerung der Schleusen möglich, so dass die Binnenschifffahrtsstraße Neckar dauerhaft zweigeteilt und nicht durchgängig von 135m-Schiffen zu befahren wäre. Ein zweifelhafter Fortschritt für die Europäische Metropolregion Stuttgart. Zudem wurde bekannt, dass sich die Fertigstellung der Schleusenverlängerungen zwischen Mannheim und Heilbronn über das Jahr 2026 hinaus bis 2028 verzögern wird.

Der Regionalverband Heilbronn-Franken begleitet und unterstützt alle Überlegungen und Maßnahmen zur Zukunftssicherung des Neckars als Binnenwasserstraße. Schon bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans 2003 setzte er sich u.a. für die Schleusenverlängerung ein. Im Jahr 2005 unterzeichnete er eine Gemeinsame Resolution von Gebietskörperschaften, Organisationen, Unternehmen und Verbänden. Im Februar 2010 folgte auf Initiative des Verbandsvorsitzenden und Oberbürgermeisters von Heilbronn Helmut Himmelsbach eine Resolution der politischen Mandatsträger am Neckar. Zu Beginn des Jahres 2011 wurden ebenfalls auf Initiative von Himmelsbach auf regionaler Ebene intensive Gespräche und Schriftwechsel mit den zuständigen Ministerien in Bund und Land geführt.

Im April 2011 hat der Koordinierungsausschuss der Europäischen Metropolregion Stuttgart, zu der die Region Heilbronn-Franken gehört, an die Entscheidungsträger im Bund appelliert, "die geplante Verlängerung der Neckarschleusen uneingeschränkt und zeitnah weiter zu verfolgen." Dabei verweist er auf die zentrale Verkehrsfunktion der Binnenschifffahrt auf dem Neckar in den hoch verdichteten Regionen Stuttgart, Heilbronn-Franken und Rhein-Neckar. Sie entlaste insbesondere die notorisch überlasteten Straßen. Zukunftsfähige Wasserstraßen seien eine Grundlage für die Standortsicherung einer exportorientierten Wirtschaft im Herzen Baden-Württembergs.

Luftverkehr

Die Region Heilbronn-Franken liegt zwischen den großen internationalen Flughäfen Frankfurt a.M., Stuttgart und Nürnberg. Hinzu kommt zwischenzeitlich der regionale Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden mit einem vorwiegend europäischen Angebot an Zielflughäfen. Diese Situation eröffnet der Bevölkerung und der Wirtschaft der Region Heilbronn einerseits die Möglichkeit, flexibel auf drei bis vier verschieden Flughäfen zugreifen zu können; andererseits sind die Distanzen und die Erreichbarkeiten - vor allem im öffentlichen Verkehr - nicht optimal. Was für den gelegentlichen Urlaubsflug akzeptabel ist, ist für den beruflichen Vielflieger einer exportstarken Region unkomfortabel und zeitaufwendig.

Deshalb wurden in den 90er Jahren Überlegungen für einen Regionalflugplatz im Raum Heilbronn angestellt. Sie führten zu einer Standortsuche durch den Regionalverband Franken (die Umbenennung in Regionalverband Heilbronn-Franken erfolgte erst später). Jedoch konnte keine breite politische Mehrheit für die Weiterverfolgung der Überlegungen gewonnen werden.

Etwa zeitgleich zeigten die Planungen zu Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Stuttgart - Ulm neue Perspektiven für die Region Heilbronn-Franken auf. Die geplante Umwandlung des Kopfbahnhofs in einen Durchgangsbahnhof, die damit einhergehende Einrichtung von neuen Durchmesserlinien (also durchgehenden Zugverbindungen im Hauptbahnhof Stuttgart) und die direkte Anbindung des Flughafens Stuttgart an die Schnellbahnstrecke Stuttgart - Ulm werden laut Betriebskonzept zu einer Neuordnung des Schienenpersonenverkehrs und zu Vorteilen für die Region Heilbronn-Franken führen. Die neuen durchgehenden Verbindungen ohne Umsteigezwang im Hauptbahnhof Stuttgart verkürzen z.B. die Reisezeit von Heilbronn zum Flughafen von derzeit etwa 90 Minuten auf dann ca. 50 Minuten. Auch der Raum Schwäbisch Hall/Crailsheim wird durch eine umsteigefreie Verbindung über den Hauptbahnhof Stuttgart zum Flughafen Stuttgart profitieren. Insgesamt ist eine deutlich bessere Erreichbarkeit der Region aus dem Raum Stuttgart/Flughafen Stuttgart erkennbar. Deshalb hat sich die Region Heilbronn-Franken in einer Resolution auch für die Realisierung des Gesamtvorhabens Stuttgart 21 mit Flughafenanbindung ausgesprochen und weitere Überlegungen für einen Regionalflugplatz beendet.

Radverkehr

Der Regionalplan Heilbronn-Franken 2020 enthält erstmals ein Kapitel zum Radverkehr (Plansatz 4.1.6). In drei Grundsätzen werden Aussagen zur differenzierten Bedeutung und zu den verschiedenen Funktion des Radverkehrsnetzes gemacht sowie die grundsätzliche Weiterentwicklung und Verbesserung einer Netzstruktur eingefordert. Erstmals wurde auch ein regionalbedeutsames Radwegenetz formuliert und kartographisch dargestellt, das im Wesentlichen auf Grundlage bestehender touristischer Radwege eine Verknüpfung der zentralen Orte in der Region vorsieht. Das regionalbedeutsame Radwegenetz in der Region Heilbronn-Franken hat eine Länge von knapp 1.300 km und kann als Karte hier abgerufen werden.

Im Rahmen der landesweiten Bemühungen um eine breite Verbesserung des Radverkehrs mit dem Ziel, Baden-Württemberg zum Fahrradland Nr. 1 zu machen, hat der Regionalverband Heilbronn-Franken in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Heilbronn und den vier Landkreisen die landesweit bedeutsamen Hauptradrouten für die Region formuliert. Sie bilden zusammen mit den touristischen Landesradfernwegen und den nationalen und europäischen Radwegen das Landesradverkehrsnetz Baden-Württemberg. Die landesweit bedeutsamen Hauptradrouten orientieren sich vor allem an den Landesentwicklungsachsen, wie sie im Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg 2003 festgelegt sind. Vielfach konnte auf bestehende touristische Radwege zurückgegriffen werden, ansonsten mussten z.B. aus Gründen der Topographie neue Routen gefunden werden. Die landesweit bedeutsamen Hauptradrouten in der Region Heilbronn-Franken decken das Netz der Landesentwicklungsachsen und damit die Verbindungen der zentralen Orte untereinander hervorragend ab.

Generalverkehrsplan Baden-Württemberg

Im Jahr 2010 hat das Land Baden-Württemberg den Entwurf eines neuen Generalverkehrsplans vorgelegt und ein Beteiligungsverfahren durchgeführt. Der Regionalverband Heilbronn-Franken wurde an dem Verfahren beteiligt. Auf Basis des Beschlusses der Verbandsversammlung des Regionalverbands Heilbronn-Franken vom September 2010 wurde dem (damaligen) Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr die Stellungnahme des Regionalverbands abgegeben. Der neue Generalverkehrsplan Baden-Württemberg wurde im Dezember 2010 beschlossen. Erstmals liegt ihm kein Maßnahmenplan über die konkreten Planungen im Verkehrsbereich, vor allem beim Straßenbau, bei.

Im Juli 2012 hat das Land/Ministerium für Verkehr und Infrastruktur den Entwurf des Maßnahmenplans für die Landesstraßen vorgestellt und in die Anhörung gegeben. Der Regionalverband hat dazu eine Stellungnahme abgegeben. Insgesamt 23 Maßnahmen sind in der Region Heilbronn-Franken vorgesehen, von denen eine Maßnahme nur nachrichtlich enthalten ist. Für alle Projekte im Maßnahmenplan behält sich das Land während der Laufzeit 2015 – 2025 eine veränderte Bewertung vor – Finanzierungszusagen werden nicht gegeben.

 

Regionales Entwicklungskonzept Verkehr

In einem umfassenden Regionalen Entwicklungskonzept Verkehr hat der Regionalverband Heilbronn-Franken neben einer Analyse der Ist-Situation eine alle Verkehrsträger - Straße, Schiene, Stadtbahn, Öffentlicher Personennahverkehr, Radverkehr, Binnenschifffahrt und Luftverkehr - übergreifende regionale Konzeption entwickelt, um die Mobilität (in) der Region für Bevölkerung und Wirtschaft dauerhaft und umweltgerecht zu sichern. In acht Leitsätzen werden umfassende und integrative Vorstellungen für die künftige verkehrliche Entwicklung der Region Heilbronn-Franken gemacht.

Die wesentlichen Zielsetzungen des Regionalen Entwicklungskonzepts Verkehr sind inhaltlich weitgehend in den aktuellen Regionalplan Heilbronn-Franken 2020 integriert worden.

Das Regionale Entwicklungskonzept Verkehr kann als Veröffentlichung bestellt werden.


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Regionalverband Heilbronn-Franken  –  Frankfurter Str. 8  –  74072 Heilbronn  –  Tel. 07131/6210-0